Vorstellungsrunde – zu Übungszwecken :)

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  • Dieses Thema hat 29 Antworten und 17 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert 1 Jahr zuvor von Ketura.
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#9916

Hoi mitenand

Mir ist aufgefallen, dass es hier noch keinen Beitrag gibt, in dem sich neue Mitglieder vorstellen. Es erstaunt mich nicht wirklich: Mich schrecken Vorstellungsrunden eher ab. Ich hab mir jedoch vorgenommen, etwas mutiger zu werden und habe mir gedacht, hier wäre ein guter Ort um damit anzufangen.

Mein Name ist Pia, ich bin 48 Jahre alt und Schweizerin. Ich bin gelernte Altenpflegerin und habe zwei Jahrzehnte lang gerne auf meinem Beruf gearbeitet. Leider gab es immer wieder Konflikte mit dem Team. Ich wurde besonders von einer Kollegin massiv gemobbt. Dies dürfte der Grund sein, weswegen ich vor etwa fünf Jahren an einer Depression erkrankt bin und mehrere Monate arbeitsunfähig war.

Ich bin seither einmal wöchentlich für eine Stunde in Therapie bei einer Psychologin. Obwohl mein Selbstwertgefühl, meine magelhaften sozialen Fähigkeiten und meine Unsicherheit immer wieder Thema waren, wurde nie über ÄvPS gesprochen. Ich habe mir die Diagnose selbst gestellt.

Mittlerweile arbeite ich als Sachbearbeiterin in einem Betrieb, in dem ich weder mit Kunden, noch viel mit den anderen Teammitgliedern zu schaffen habe. Es gefällt mir gut.

In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit meinen beiden Katzen, schaue (zu viel?) fern oder häkle gern. Ich mag Country Musik und Schlager. Ich lebe allein und habe keinen Partner (leider!). Ich habe, abgesehen von einer alten Schulfreundin und meinem jüngeren Bruder, kaum regelmässige soziale Kontakte. Meine Eltern, mit denen ich ein sehr enges Verhältnis hatte, sind leider beide früh verstorben.

So viel zu mir.

Pia … die sich gerade denkt: „liest eh kein Schwein“ und sich fragt, ob das nun Angst oder Hoffnung ist 😀

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  • #10140

    Ich bin der Dominik, komme aus Dortmund und bin erwerbsunfähig.

  • #10151

    Ich heiße Rene und komme aus dem Rheinland (NRW). Momentan geht es mir von der Stimmungslage her nicht so gut. Das Corona-Jahr 2020 war für mich ein verlorenes Jahr zum Abhaken – wie eigentlich für viele Menschen auf dem Planeten. Bin seit Jahren mit der Diagnose F60.6 und ab und an mit F33.2 in Behandlung. Momentan ist meine Lebenssituation erneut schwierig (gerade der Lockdown macht mir zu schaffen) und hoffe, aus dem Tal der Tränen bald wieder emporsteigen zu können.

     

  • #10154

    Ich heiße Andrea und bin 60 Jahre alt, verheiratet und habe 4 Töchter.Der Name Christkindchen kommt daher,dass ich am 24.Dezember Geburtstag habe.Ich bin mir bewusst,dass ich mich von vielen Betroffenen dadurch unterscheide,dass ich verheiratet bin,und das seit 40 Jahren.Das ist aber wohl der einzige Unterschied.Bis vor kurzem wusste ich nichts über diese Störung,aber als ich die „Symptome“ gelesen habe,würde mir plötzlich vieles klar,unter anderem,warum ich so bin wie ich bin.Ich habe zwar eine abgeschlossene Ausbildung,aber ich habe meinen Beruf nie ausgeübt,weil ich ständig die Befürchtung hatte,nur Fehler zu machen. Überhaupt gehe ich gern allem aus dem Weg,was irgendwie nach Ärger riecht oder meine Fehler und Unzulänglichkeiten sichtbar machen könnte.

  • #10160

    Trixi ist eine Abkürzung für Patrizia. Ich bin weiblich, habe Jahrgang 1977 und bin Schweizerin. Ich bin seit 2003 praktisch ohne Unterbrüche in ambulanter Therapie und habe mehrere stationäre oder teil-stationäre Klinikaufenthalte hinter mir, meist aufgrund schwer depressiver Episoden. Meine ÄvPS-Diagnose wurde 2017 gestellt.

    Ich bin gelernte Handelskauffrau, habe jedoch auch rund 10 Jahre als Applikationsentwicklerin (Informatikerin) gearbeitet. Meine berufliche Laufbahn ist geprägt von vielen Stellenwechseln, wiederholten Phasen langer Erwerbslosigkeit und zwei Versuchen, das Lehrerdiplom zu erhalten. Gescheitert bin ich an den finanziellen Umständen, meine Leistungen im Studiengang waren überdurchschnittlich gut. Kein Wunder, ich habe leidenschaftlich für meinen Traumberuf gekämpft. Leider umsonst.

    2019 wurde mir im zweiten Antrag eine teil-erwerbsunfähigen Rente zugesprochen. Meine Lebensumstände haben sich seither massiv verbessert. Endlich hatte ich die finanziellen Mittel um wieder am Leben teilnehmen zu können. Mit dem sozialhilferechtlichen Existenzminimum war es unmöglich, sich etwas anderes als Wohnraum und Nahrung zu leisten. Anfang 2020 habe ich mich daher bei mehreren Kursen eingeschrieben und wollte mich endlich mal wieder unter Leute wagen. Dann kam Corona.

    Ich bin eine hoffnungslose Idealistin. Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Diskriminierung gehen mir sehr nahe und wecken den Wunsch, irgendwas zu tun. Ich kann gut für andere kämpfen. Für mich selber eher schlecht.

    Obwohl ich noch teilweise arbeitsfähig wäre und dadurch vom Amt auch verpflichtet bin, mich um eine Anstellung zu bemühen, sehe ich auf dem Arbeitsmarkt für mich keine Perspektiven. Zu viele Ängste, zu viele Lücken im Lebenslauf. Ich würde auch Freiwilligen-Arbeit machen, finde aber auch in diesem Bereich nichts. Dies hängt sicher damit zusammen, dass ich sozial extrem schlecht vernetzt bin. Was mich zur sozialen Isolation bringt:

    Ich habe seit mehreren Jahren einen lieben Partner und eine erfüllende Beziehung. Mein Partner ist der Mensch in meinem Leben, der mir nahe steht und dem ich vertraue. Trotzdem wohnen wir in getrennten Wohnungen, allerdings in der selben kleinen Stadt. Ich brauche immer wieder Zeit für mich alleine und so drehen wir uns mittlerweile recht eingespielt, beim ewigen Tanz um Nähe und Distanz.

    Weiter habe ich Kontakt mit meiner Mutter. Allerdings eher reduziert. Hin und wieder ein Telefonat, Weihnachtsfeier bei Mutti. So in etwa. Es gibt weitere Menschen die mir wichtig sind, vielleicht eine Handvoll. Hin und wieder ein Brief, manchmal eine lange Bahnfahrt und ein persönliches Treffen. Viel zu selten. Eine ehemalige Arbeitskollegin aus einer Behindertenwerkstatt. Leider ist der Kontakt wegen der scheiss Pandemie dabei einzuschlafen. In meiner Agenda steht jede Woche wieder: N. anrufen! Meistens tue ich das sogar.

    Ansonsten spiele ich Online Games, liebe True Crime Dokus und Podcasts, verschlinge Sachbücher und gelegentlich Science-Fiction oder Fantasy Romane, bezeichne „Denken“ als mein Hobby, mache Websites, schreibe hier viel zu lange Texte und langweile mich sehr oft ganz fürchterlich.

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10162

    Hallo alle! Ich bin Maja, 30 Jahre jung und studiere Psychologie. Ich habe selbst keine ÄvPS, interessiere mich jedoch sehr für das Störungsbild und die betroffenen Menschen. Ich bin einer Anzeige auf Studiboard in dieses Forum gefolgt und habe mich sehr über die Einladung hier teilnehmen zu dürfen gefreut. Gerne werde ich Fachinfos hier hin weiterleiten, da ich der Meinung bin, dass auch Betroffene ein Recht darauf haben, umfassend über alle Erkenntnisse ihre Störung betreffend informiert zu sein. Gleichzeitig freue ich mich sehr, dass ich hier Eure Gedanken lesen und verfolgen darf.

     

  • #10163

    Hallo, jetzt stelle ich mich auch mal genauer vor: Ich bin Susan, 50 Jahre alt und wohne in Nordrhein-Westfalen. Von Beruf bin ich Lehrerin, war dabei auch recht erfolgreich, sogar in einer stellvertretenden Leitungsposition. Im vergangenen Jahr war ich wegen eines Burnouts / Depression lange krank geschrieben und wurde in einer Klinik behandelt. Ursache war unter anderem die Corona-Zeit, in der sich das Schulleben und besonders die Leitungsarbeit komplett verändert hat und mein Ausgleich, die Arbeit mit den Kindern, wegfiel. Außerhalb der Schule hatte ich auch vorher kaum soziale Kontakte, weil mich die Arbeit immer sehr angestrengt hat.

    In der Klinik wurde dann die ÄvPs festgestellt. Jetzt weiß ich auch, warum mir vieles so unglaublich schwer fällt. Die stellvertretende Leitungsposition habe ich jetzt schon abgegeben, seitdem geht es mir etwas besser. Während des Lockdowns ist die Arbeit natürlich eine andere als sonst.

    In der Klinik hatte ich einen Mitpatienten, der mir nach wenigen Tagen in einem Gespräch sagte, ich wirke auf ihn wie ein Eichhörnchen, das scheu ist und immer sofort auf dem Baum verschwindet. Er meinte, ich wäre in der Klinik, weil man mir meinen Baum weggenommen hat. Damit konnte ich mich sofort identifizieren. Seitdem ist das Eichhörnchen für mich ein Symbol geworden.

  • #10164

    Ich bin Merle (heiße im RL so ähnlich), auch bereits ü40 und bin Betroffene, für mich war schon der Kindergarten schrecklich. Ich lebe sehr isoliert, kann mit Kontakten schlecht umgehen und mir gibt es viel, wenn ich ein Forum finde, in dem andere Menschen sind, die ähnliche Probleme haben.

    Ich hab mal ein Diplom gemacht, kann aber in dem Beruf gar nicht arbeiten (zu viele Minderwertigkeitsgefühle, Angst vor Fehlern, Angst vor Konflikten etc.) und mache einen ganz einfachen Job, um ein Einkommen zu haben. Diese Art von Arbeit belastet mich zum Glück meistens nicht so sehr.

  • #10165

    Hallo majarosa…

    Da ich nicht weiß, wo ich das am Besten ansprechen kann, möchte ich es einfach hier tun – mir gibt das ein ganz seltsames Gefühl, was in deiner Signatur steht. Als wären Menschen mit ÄvPS eine Art Zootier für dich. Soll heißen, ich selbst komme mir so vor; als Betroffene unter Betroffenen von einer Unbetroffenen beobachtet. „Zum Reden bekommen?“ Mich gruselt es gerade ein bisschen.

  • #10166

    Hallo Merle! Schade, dass Du Dich wie ein Zootier fühlst, wenn sich jemand für Dich interessiert. Das war sicher nicht meine Absicht. Menschen und Zootiere unterscheiden sich jedoch ganz grundlegend, oder? Anders als der Affe in seinem Käfig, können Menschen erklären, warum sie tun, was sie tun. Sie können reden! Ob man redet, mit wem man es tut und was genau man offenbart, entscheidet jeder selber. Insofern kann ich Deine Kritik nachvollziehen: Nicht zum Reden bringen, sondern zuhören oder eben auch Schweigen akzeptieren. Um dieser Kritik Rechnung zu tragen, habe ich den Satz gelöscht. Da Du mir eine so offene Rückmeldung gegeben hast, möchte ich Dir auch eine geben: Ich habe kein ÄvPS, aber es verletzt trotzdem meine Gefühle, wenn mir zwei Minuten nachdem ich mich vorgestellt habe, unlautere Absichten unterstellt werden. Das ist keine angenehme Art, in einer Community begrüsst zu werden!

     

  • #10167

    Hallo majarosa,

    ich bin in meiner Beschreibung bei meinem subjektiven Gefühl geblieben.

    Wenn ich mich beobachtet fühle, und es mich gruselt, dann sage ich dir das.

    Ich sehe nichts über ‚Unterstellung unlauterer Absichten, mir waren die Beweggründe, wie sie dort standen, unangenehm.

    Es kann sein, dass es dir unangenehm ist, was ich schreibe. Das passiert in Foren, überall, wo Menschen sind. Dann tauscht man sich im besten Fall über das Unangenehme aus.

    Ich kann doch genauso sagen: Es verletzt meine Gefühle, wenn jemand in ein Forum kommt, in dem ich offen schreiben wollte, der sagt: „Ihr seid interessant. Eure Störung ist mein Wahlfach.“ Und dann ein „Das ist aber nicht nett, nicht nett begrüßt zu werden“, wenn ich mich persönlich dagegen ausspreche.

    Stell dir vor, ich hätte zu dir gesagt: „Liebe Psychologiestudentin. Ihr Psychologiestudentinnen seid sehr spannend. Wenn man euch zum Reden bekommt. Ich bin zwar keine, aber Psychologiestudentinnen sind mein Wahlfach in meinem Studium. Und ihr dürft auch so Zugang zu dem bekommen, was ich in meinem Studium über euch lerne. Ich persönlich finde, ihr Psychologiestudentinnen habt auch ein Recht auf das Fachwissen über euch.“

    Ich meine das keinesfalls polemisch, sondern ich habe das, was ich von dir wahrgenommen habe, hin geschrieben und nur „Menschen mit ÄvPS“ gehen deine Bezeichnung ausgetauscht. Du kannst doch selbst schauen, wie es für dich wäre, das zu lesen.

  • #10168

    Ein Missverständnis? Maja ist nicht hier, um irgendjemanden zu analysieren, zu beraten, mitzureden oder sich irgendwie einzumischen. Sie selbst hat ausdrücklich betont, dass sie sich hier darauf beschränkt, Informationen zugänglich zu machen. Als Studentin verbringt sie viel Zeit in Bibliotheken und hat Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen, an die ich sonst nur schwer rankommen würde. Maja tut dies ohne finanzielle oder andere Entschädigung und ich persönlich bin sehr dankbar dafür! Herzlich willkommen Maja!

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10169

    ich habe kein problem, mit majas anwesenheit oder ihrer signature. ich bin sehr dankbar, wenn sich jemand für mich interessiert, das erlebe ich selten genug und wenn, kann ich es oft auch gar nicht recht glauben. aber merles kritik kann ich gar nicht nachvollziehen. wenn majas interesse dazu führt, dass ävps besser untersucht wird oder auch nur dazu, dass ich mit meiner ävps besser verstanden werde, dann bin ich gerne ein zootier. ich mache sogar piroutten oder männchen. und darum jetzt zum wesentlichen: danke für den artikel maja! hoffe, da kommt noch mehr lesestoff.

     

    Mann mittleren Alters mit ÄVPS, Beziehungsangst und einem Alkohol-Problem. Aber ansonsten eine wirklich gute Partie.

  • #10171

    trixie

    Ja, das war dann wohl ein Missverständnis. Genau vor diesem, was du aufzählst (Analysen, Beratungen etc) hatte ich Angst, weil ich genau das nicht nur ein Mal so erlebt habe. Danke für die Aufklärung.

     

  • #10172

    @maja

    Hallo, herzlich willkommen im Forum. Ich finde es sogar gut, wenn jemand aus einer anderen Perspektive auf ÄvPs schaut. Ich fühle mich dabei auch absolut nicht als Zootier (okay, bin eher Waldtier 😉  ) Ich lerne immer  noch, was es bedeutet, diese Störung zu haben und freue mich, wenn da neue Anregungen kommen. Außerdem sind hier auch andere Interessierte, z.B. Angehörige, oder einige, die sich noch nicht vorgestellt haben und nicht betroffen sind.. Dieses ist ein Internetforum auch zur Information und zum Austausch, keine reine Selbsthilfegruppe.Da es so wenig Information zu diesem Thema  gibt und ich auch keine ÄvPsler persönlich kenne (oder nur solche, die sich nicht geoutet haben), freue ich mich über Austausch jeglicher Art.

  • #10173

    Ich werde mich hier auch noch vorstellen, hab nur grad nicht den besten Tag. Ich habe bis jetzt mitgelesen und finde Euch alle hier recht sympathisch, glaube hier könnte ich mich wohl fühlen.

  • #10174

    Ich danke Dir Merle für Deine Rückmeldung und die Gelegenheit, das aufzuklären!

     

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10177

    @trixie

     

    Ich hatte schon ein bisschen Angst davor, dass ich für meine ’nicht harmonische Meinung‘ schlicht gesperrt werden könnte. Deswegen hat mich sehr gefreut, dass du mich darauf angesprochen und etwas dazu geschrieben hast. 🤗Â

     

  • #10180

    @merle

    Hallo, da ÄvPsler in der Regel seit ihrer Kindheit und Jugend nicht viele soziale Kontakte haben, ist meist auch nicht so wahnsinnig viel Erfahrung im Umgang mit anderen vorhanden. Wir haben immer Angst, uns im Ton zu vergreifen und fürchten die Konsequenzen. Trotzdem passiert es auch mal, dass man sich nicht gewollt „ungeschickt“ ausdrückt. Manchmal drückt man sich auch missverständlich aus. Gerade in diesem Forum sollte man offen damit umgehen und manches anders einordnen, als in anderen Foren. Bisher hat das hier gut geklappt und deshalb fühle ich mich so wohl hier, weil ich weiß,  dass andere die gleiche Angst haben wie ich und deshalb Verständnis für kleine Ausrutscher haben. Ich hoffe, dass das auch in Zukunft so bleibt.

     

  • #10190

    Mein Name ist Daria, ich bin 16 Jahre alt und Russin, die in Russland geboren wurde und mit 5 1/2 nach Deutschland adoptiert wurde und leider kein russisch spricht.

    Ich bin gelernte Schülerin und habe 10 Jahre lang ungerne an meinem Beruf gearbeitet. Ich wurde von meiner jetzigen Mutter regelmäßig geschlagen und beleidigt. Als ich mich mit 15 an das Jugendamt gewendet habe, war ich ein paar Wochen im Unterschlupf. Bald ziehe ich in meine eigene Wohnung und bin jetzt auch wieder zu Hause. Geschlagen werde ich nicht mehr, aber die Vergangenheit sitzt trotzdem tief in mir drin. In der Grundschule wurde ich ziemlich gemobbt wegen meiner Herkunft.

    Meiner leiblichen Mutter waren ich und meine Schwester offensichtlich egal (vom Vater rede ich gar nicht erst), da sie sich nicht um uns gekümmert hat, ich aber ums überleben für mich und meine sis gekämpft habe. Durch das Jugendamt sind wir im Heim gelandet, wo es typische Kindergewalt gab (Essen und Spielzeug). Da bin ich dann kratzbürstig geworden und hab ein nicht sonderlich ausgeprägtes Selbstwertgefühl.

    Wegen eben diesem aufgezählten hab ich mehrere Selbstmordversuche hinter mir und ÄvPs, weil ich Menschen zwar nicht meide, aber Freundschaften. Ich hab Angst, wieder ausgenutzt etc zu werden. Kann man das dann ÄvPs nennen? Ein Test, eher mehrere, sagen ja.

    Seitdem bin ich in Therapie, weil ich angeblich psychisch instabil bin. Das ist schon längst vorbei! Okay, aber ich denke öfters darüber nach…

     

     

    In meiner Freizeit verbringe ich gerne Zeit mit mir und meinen oberflächlichen Freundschaften, schaue gerne YouTube und Social Media.

    Ich mag Rap, deutsch und english und Pop.

    Ich lebe allein (bald zumindest) und bin Single. Ich habe, abgesehen von meiner Schwester, keine innigen und geliebten Kontakte. Meine Eltern gegenüber kann ich keine Liebe empfinden und bin froh, wenn ich sie los bin.

    Jetzt wisst ihr meine Lebensgeschichte😂

    Ich will kein Mitleid. Aber vielleicht kann der Beitrag mein manchmal nicht einfaches Verhalten erklären

  • #10191

    So, dann stelle ich mich wohl auch mal vor (nachdem ich ein paar Wochen verschwunden bin). Ich bin Vaira, was eine Zusammenwürfelung einiger Buchstaben meiner beiden Vornamen ist. Noch aus meiner Jugend. Wenn ich das so schreibe, klingt das, als ob das schon Ewigkeiten her wäre, fühlt sich auch so an.

    Ich bin 1993 geboren, bin aktuell noch 27 Jahre alt und komme aus Niedersachsen. Mit 18 bin ich von zu Hause „ausgezogen“ – oder, wenn man es korrekt betrachtet, weggelaufen, weil meine Mutter in meinen Sachen rumgeschnüffelt hat und mich praktisch mit meinem „Tagebuch“ konfrontiert hat. Somit war das einzige, was wirklich immer meins und sicher war, nicht mehr sicher – nämlich meine Gedanken und ich musste einfach nur noch weg.

    Ich habe eine Ausbildung zur Chemielaborantin angefangen, nach 2 Jahren abgebrochen, weil ich zu viel krank war und hätte verlängern müssen und ich davor weglaufen musste. Außerdem waren in dieser Zeit extreme Nervenzusammenbrüche so ziemlich an der Tagesordnung, ich konnte mir aber nicht eingestehen, dass ich Hilfe brauche. Dann habe ich ein Studium Lehramt Mathe/Chemie begonnen, was ich nie wirklich besucht habe – ich musste ja irgendwas „sinnvolles“ machen. Dann bin ich von einem Minijob in einer Tankstelle innerhalb der Tankstelle in eine Vollzeitstelle gewechselt und habe die stellvertretende Leitung gemacht. Diese Position plus meine Beziehung und meine zu dem Zeitpunkt massive soziale Isolation haben mich dann endgültig in die Knie gezwungen, so dass nichts mehr ging. Dann war ich stationär in einer Klinik und habe diese und andere Diagnosen bekommen.

    Danach war alles sehr schleppend. Ich hatte kurz nochmal versucht wo anders als Kassiererin zu arbeiten. Doch mir erschien das alles sinnlos. Wozu überhaupt versuchen, wenn doch eh jeder Versuch in einer Katastrophe endet? So war ich dann arbeitslos ohne jeglichen Antrieb. Letztes Jahr habe ich dann eine Schulung zur LKW-Fahrerin gemacht und arbeite seit letztes Jahr Oktober.

    Ich habe 2 Katzen und einen kleinen Hund. Und Vorstellungsrunden sind so überhaupt nicht meins. Ich weiß nicht mehr, was ich schreiben kann, also belasse ich es dabei.

  • #10201

    @ r-i-a Es ist schlicht ungerecht, wenn man so ins Leben starten muss. Hat keiner verdient! Du stellst die Frage, ob man das ÄvPS nennen kann bei Dir? Ich war im ersten Viertel meines Lebens anders unterwegs. Gar nicht schüchtern, ziemlich bissig. Die Angst habe ich lange Zeit total verleugnet. Da scheinst Du weiter zu sein. Also ja, ich glaube schon, dass man ÄvPS haben kann, ohne dabei irgendein ein Klischee zu erfüllen. Eine Frage beschäftigt mich und wahrscheinlich bin ich damit nicht alleine. Daher frag ich mal ganz frech: Zeigt Dein Benutzeravatar Dich selber? Und falls dem so ist, ist Deine Schönheit Dein Schild? LG, trixi

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10224

    Ich habe mich zwar selber noch nicht vorgestellt, habe aber den ganzen Thread gelesen. Ich steh dazu, ich bin sehr neugierig auf die Menschen die dieses Forum nutzen. Schon einige der Benutzernamen oder Avatarbilder wecken in mir das Gefühl drei Dutzend fragen zu haben. Einiges was ich hier lesen durfte, spukt mir manchmal noch Tage später im Kopf herum. Ich fand auch die alten Profile interessant, besonders die, die vom Benutzer auch ausgefüllt oder mit Lieblingszitaten oder Bildern verschönert wurden. Aber man will halt niemand belästigen oder mit zu privaten oder persönlichen Fragen vor den Kopf stossen. Ich finde mich selber dabei etwas schräg. Allerdings ist mir eben aufgefallen, dass dieses Thema hier das ist mit den meisten Ansichten/Views (oder zumindest eines davon)… daraus schliesse ich, dass ich da mit meiner neugierigen aber zurückhaltenden Seltsamkeit nicht ganz alleine bin! 😏

     

  • #10234

    @beatthereaper

    Ich muss zugeben, dass es mir genau so geht. Nicht nur hier, sondern auch im direkten Kontakt. Es scheint das normalste der Welt zu sein, anderen Fragen zu stellen, aber wehe mir, ich komme auf die Idee persönliche Fragen stellen zu wollen. Da habe ich dann das Gefühl, dass das doch total komisch ist und lasse es in den meisten Fällen lieber. Obwohl ich so unglaublich neugierig bin, wie andere sind und wie sie denken und ach, was weiß ich nicht alles.

  • #10333

    Hallo zusammen,

    Vorab schonmal „Entschuldigung“ für den Fall, das meine Vorstellung nicht hierher (in diesen thread) gehören sollte.

    Bin mehr oder weniger durch Zufall auf dieses kleine aber sehr feine Forum gestoßen.

    Die ÄVPS-Diagnose habe ich 2017 im Rahmen eines stationären  Reha-Aufenthaltes (bei dem es eigentlich primär um ein anderes Störungbild ging…) bekommen.

    Solange ich denken kann, bin ich ein „Kontaktvermeider“, begonnen hat das bereits im Kindergartenalter. Auch zur Schule bin ich nur extrem wiederwillig gegangen. Ich war derjenige, mit dem eigentlich niemand was zu tun haben wollte, und der im Sportunterricht immer zuletzt gewählt wurde. Irgendwann in der Oberstufe habe ich dann die Schule abgebrochen und eine Berufsausbildung gemacht. In keinem der Jobs in denen ich bisher gearbeitet habe, habe ich mich lange wohlgefühlt. Mir wurde sehr schnell alles zu viel und ich habe mich ständig hoffnungslos überfordert gefühlt. Entweder habe ich dann nach ein bis 2 Jahren resigniert aufgegeben oder wurde schon vorher gekündigt. In den jeweiligen Situationen war es jedesmal eine Erlösung auf Zeit, denn natürlich musste wieder ein neuer Job her. Nach Monaten der Jobsuche, vielen Absagen und einer Menge investierter Energie fand ich dann jedesmal wieder einen neuen Job… Wieder neu einarbeiten, neues Umfeld, neues Team, neue Vorgesetzte, neue Abläufe… manchmal auch eine ganz andere Branche. Der Kraftaufwand immer wieder bei Null anzufangen mit der 100-prozentigen Gewissheit wieder zu scheitern ist unbeschreiblich groß. Hinter alledem ständig die mahnenden Worte und Gesten der Ehefrau und die Pflicht ein „Vorbild“ für meinr 3 Kinder zu sein.

    Aktuell mache ich eine Umschulung um endlich einen Beruf zu lernen, der mir Spaß macht und der meinen Interessen entspricht. Mittlerweile – nach über einem Jahr, spüre ich aber wieder dieses Gefühl der völligen Überforderung, das Gefühl den Anschluss an den Lernstoff zu verlieren und erneut die aufkommenden Fluchtgedanken. Zu den größtenteils jüngeren Kurskollegen finde ich auch keinen wirklichen Anschluss. Ab und zu reicht es für einen kleinen Scherz oder ein paar Worte, mehr kann ich nicht an mich rauslassen, weil es mich einfach zu viel Energie kostet  mich auf andere Menschen einzustellen.

    Daheim kann ich leider nichts von meinen Problemen erzählen, bzw. Ich mache es nicht mehr, da mir bisher ständig Wehleidigkeit und unmännliches Verhalten vorgeworfen wurde. Alle anderen Männer machen sowieso alles besser und sind ja sooo tolle Väter… Mein Zuhause ist also keineswegs ein Ruhpol zum beruflichen Alltag… eher im Gegenteil. Abschalten kann ich eigentlich nur beim Autofahren mit Musik… Häufig kombiniere ich dad auch mit Abbau von Frust, Trauer und dem Gefühl der Ausweglosigkeit.

    Ach ja, vermutlich auch nicht weiter verwunderlich: Richtige Freunde habe ich keine (hatte ich auch nie), das was man so unter Männerfreundschaften versteht kenne ich nur aus Erzählungen und aus dem Fernsehen. Das liegt vermutlich daran, dass ich mich unter anderen Männern eher wie ein Kind fühle, das nichts zu melden hat. Außerdem sehe ich such nicht besonders männlich aus, Frauen schauen mich überhaupt nicht an…

    Generell ist es aber so, dass ich mich mit Frauen wesentlich besser unterhalten kann als mit Männern, gerade über Themen wie diese hier. Da ich aber verheiratet bin, kann ich Freundschaften in dieser Richtung leider nicht pflegen… geschweige denn, mich alleine mit einer Frau treffen…

    So, ich denke mal dass das als kurze Vorstellung fürs erste reichen sollte 🙂

    Viele Grüße

    Marco

  • #10335

    @parallaxefehler Willkommen und danke für Deinen Beitrag! Wie eigentlich alle, die den Mut hatten sich hier vorzustellen, hast auch Du offenbar eine interessante und tiefgründige Persönlichkeit und eine sehr spezielle Lebensgeschichte, die Du ausserdem sehr lesenswert zusammengefasst hast. Wahrscheinlich fällt es Dir auch genau so schwer, wie vielen anderen hier, Komplimente anzunehmen, aber ich tu’s trotzdem: Es fällt mir nicht schwer, die Person die Du beschreibst spontan sympathisch zu finden! LG, trixi

     

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10350

    Hallo, ich trau mich auch mal.

    Erstmal möchte ich sagen das ich sehr froh bin dieses Forum und somit Menschen mit ähnlichen Schwierigkeiten, Gedanken und Gefühlen gefunden zu haben. Es tut gut von euch zu lesen !  Und ich konnte auch schon zu einpaar Themen meinen Senf dazu geben. Vielen Dank an die Gründerin und allen Mitwirkenden dieser Plattform. Ich denke genau soetwas hat gefehlt und könnte für einige Betroffene und Angehörige sehr hilfreich und wichtig sein.

    So nun zu mir.

    Ich bin 32 Jahre alt und komme aus NRW. Die Diagnose habe ich letztes Jahr bekommen wobei ich aber schon länger den Verdacht hatte. Erste Anzeichen gab es bereits in der Kindheit und seit meiner Pubertät hatte ich immerwieder schwere depressive Episoden,  welche leider im laufe der Jahre immer intensiver und langanhaltender wurden.Ich hab mich aber auch erst vor 2 Jahren das erste mal so richtig in Behandlung begeben und seitdem zwei Voll- und einen Teilstationären Aufenthalte hinter mir. Wobei ich jedes mal direkt danach wieder abgestürzt bin, da ich sehr fest in schweren Depressionen stecke und mir die Kraft und die Zuversicht fehlt malwieder neu anzufangen. Vorallem mein Selbstvertrauen ist völlig hinüber.  Ich wusste schon lange das etwas mit mir nicht stimmt und es mehr sein muss als die rezidivierende Depression. Denn einige Symptome waren so seltsam vertraut und ließen sich nicht mehr von meiner „normalen“ Persönlichkeit trennen. Doch ich hab mich zu lange von den ewigen Wartelisten bei Therapeuten unterkriegen lassen , mich vor der Klinik gesträubt und mir immerwieder eingeredet es ginge schonwieder. Mich aber auch immerwieder selbst analysiert, mich mit psychologische Themen wie Trauma  auseinandergesetzt, um mich besser zu verstehen. Ich wollte kapieren warum zum Teufel ich mir in allen Bereichen meines Lebens ständig selbst im Weg stehe. Warum ich immerwieder selbst auf so blöde Weise zerstöre was ich mir mühsam versuchte aufzubauen. Warum ich mein Lebenlang das Gefühl hab mit angezogener Handbremse zu fahren und meine Potenziale nicht entfalten zu können. Warum ich meine große klappe manchmal überhaupt nicht mehr aufkriege und wie Stumm erstarre. Warum ich Menschen auf Abstand halte oder sogar von mich stoße, denen ich eigentlich ganz nah sein will. Warum ich mich dauernd einsam und unverstanden fühle.  Warum ich nichts umgesetzt bekomme was ich mir vornehme. Warum ich mich für all das so sehr selbst hasse, schäme und klein mache. Warum ich all diese Fehler an mir erkenne aber sie nicht ändern kann….usw…..

    Heute weiß ich ganz viele Antworten auf die Warums. Aber was ich damit nun mache weiß ich leider nicht.

    Ich bleib dran. Aufgeben ist keine Option. Doch wie schwer es ist muss ich euch wohl nicht sagen.

    Ich sehe nurnoch riesen Baustellen in meinem Leben.Ich frag mich wie weit ich noch von der Zukunft träumen kann? Was ist realistisch? Was kann ich noch erreichen? Wird es sich diesmal lohnen weiter zu kämpfen oder werd ich es sowieso immerwieder alles verkorksen……?

    So das war wohl erstmal mehr als genug. Falls du das tatsächlich alles gelesen hast,  danke !

  • #10352

    Yo,

    freue mich sehr, dieses Forum gefunden zu haben.

    Ich heiße Claudia, lebe in Jena und studiere mit wenig Begeisterung Psychologie (keine Angst, ich analysiere niemanden…. ich werfe höchstens mal mit Fachbegriffen um mich 😀 … aber meine Interessen gehen eher in Richtung Gesundheitspsychologie oder Sozialpsychologie). Dank meiner Störung werde ich wohl auf diesem Gebiet nie arbeiten. Ich habe es schon versucht, hat keinen Spaß gemacht. LOL
    Ansonsten treibe ich mein Unwesen in der Gastronomie und in der politischen Bildungsarbeit. Das ist natürlich gerade sehr eingeschränkt (bzw. der Job im Café ruht komplett und fehlt mir), aber gerade in der Bildungsarbeit tun sich durch die Online-Seminare neue Türen auf, das ist spannend. Außerdem mache ich haufenweise Sport (v. a. Karate, manchmal Fußball und Volleyball, zwischendurch viel Laufen und Fitness), bin ehrenamtliche Hospizbegleiterin und pflege sehr viele Zimmerpflanzen und einen Garten.

    Ich habe eine „kombinierte Persönlichkeitsstörung“ mit Anteilen aus Borderline, ÄVPS und noch ein paar mehr. Die Diagnose hat mir mal ein Gerichtsgutachter gestellt.
    Mit oberflächlichen Kontakten habe ich kaum Probleme. Aber es wird schwierig, wenn es um engere Beziehungen, Nähe, sich öffnen, Konflikte oder Bewertungssituationen geht. Mein Selbstbild ist extrem negativ. Ich kann mich zwar inzwischen davon lösen, aber rutsche immer wieder zurück. Im Allgemeinen werde ich sehr leicht getriggert (Borderline halt) und habe dann Mühe, angemessen zu reagieren. Manchmal, phasenweise, hatte ich richtig krasse Wut- und Gewaltausbrüche oder habe sehr manipulativ agiert oder mich in anderen Phasen massiv zurückgezogen und auf gar nichts mehr reagiert. Dadurch habe ich  allerlei soziale, finanzielle und juristische Probleme angehäuft und darauf auch mit entweder Wut oder Rückzug reagiert.
    Im Moment geht es mir allerdings sehr gut und ich bin stabil und optimistisch, dass ich diese Störung hinter mir lassen kann. Ich habe zwar einerseits unglaublich viel Angst, andererseits aber auch richtig Bock, mein Leben in den Griff zu kriegen und genießen zu können ohne dieses Gefängnis in meinem Inneren. Ich weiß vom Verstand her, dass mein Selbsthass ungerechtfertigt ist und dass mein Gehirn da Mist baut.
    Deswegen ist mein Fokus gerade darauf das bekloppte Studium abzuschließen, und dann zu schauen, wie ich am besten beruflich und finanziell auf die Beine komme. Die anderen beiden Baustelle sind schwieriger: entspannte,“tiefer“ gehende Sozialkontakte und ein stabiles, realistisch positives Selbstbild.
    Irgendwann in näherer Zukunft ist auch nochmal Therapie dran.

    Vielleicht gibt es ja hier die eine oder andere gegenseitige Inspiration. 😉
    Wünsch Euch nen schicken Abend!

  • #10365

    @trixi Ich bin das nicht auf dem pb, das ist Camila Mendes. Ich selber bin eher das Gegenteil. Klein (1.63m), blond, blass, blaue Augen. Sehr sehr sehr sehr viele sagen, dass ich (wuuunder)schön bin und ja. Könnte man schon als mein Schild bezeichnen

     

  • #10463

    Dann stell ich mich auch mal vor….

     

    Ich bin 29 Jahre alt und aus Österreich.

     

    Meine erste Diagnose war die Depression vor ca. 3-4 Jahren, nachher  (vor ca. 2 Jahren) wurde im Rahmen einer ambulanten Burnout Therapie auch ÄvPs festgestellt. Als ich mich mehr informiert habe über die Auswirkungen der ÄvPs konnte ich einige Verhaltensmuster meiner Vergangenheit erklären. Heute kann ich nicht mehr sagen was zuerst da war, da ich die Depressionen symptomatisch betrachtet auch schon jahrelang hatte.

     

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