Liebesbeziehung? Lieben und geliebt werden mit ÄVPS

  • Dieses Thema hat 6 Antworten und 5 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert 1 Jahr zuvor von Dominik.

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Hallo meine Lieben

Gelegentlich kommt es vor, dass ich Mails bekomme von Menschen, die mich irgendwo im Internet als ÄVPS-Betroffene gefunden haben. Kaum überraschend sind es meistens Angehörige und eher seltener Betroffene. Im letzten Monat haben sich interessanterweise gleich drei Menschen gemeldet, die in einer Beziehung mit einem Menschen mit ÄVPS sind und die sehr gerne mehr Informationen und Rat hätten. Hier eine Zusammenfassung ihrer Fragen:

ÄVPS und Liebesbeziehungen

  1. Wieviel Nähe erträgst Du in Beziehungen?
  2. Kann es Dir zu nah werden und wenn ja warum?
  3. Was passiert wenn es Dir zu nah wird?
  4. Wieviel Distanz erträgst Du in Beziehungen?
  5. Macht es Dir etwas aus, auch mal Zeit ohne Deinen Partner zu verbringen?
  6. Bist Du in Deiner Beziehung besonders verletzlich und wenn ja, woran erkennst Du das?
  7. Hast Du Ängste die sich spezifisch auf Deine/n Partner/in oder die Beziehung beziehen?
  8. Was würdest Du Menschen, die ÄVPS-Partner haben raten oder mit auf den Weg geben?
  9. Mancherorts wird behauptet, Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung seien generell beziehungsunfähig. Stimmst Du dem zu?
  10. Welche Persönlichkeitseigenschaften muss Deiner Meinung nach jemand mitbringen, der sich auf eine Beziehung mit einem ÄVPS-Betroffenen einlässt?
  11. Mit welchen Mustern oder besonderen Verhaltensweisen muss ein/e Partner/in eines ÄVPS-Menschen Deiner Meinung nach unter Umständen rechnen?
  12. Gibt es auch Besonderheit von ÄVPS-Menschen, die sie zu wünschenswerten Partnern machen? Beziehe Deine Antwort auf andere Betroffene, wenn es Dir schwer fällt eine Antwort zu finden, die sich auf Dich bezieht!

 

Wie wir wissen ist die Ängstlich-vermeidende PS in deutschsprachigen Büchern kaum vertreten. Ausser dem Fachbuch von Rainer Sachse kenne ich keine Bücher zu ÄVPS und schon gar keine Ratgeber für Betroffene oder Angehörige.

Ich würde den Menschen die sich mit Fragen zu ÄVPS an mich wenden gerne gute und nützliche Antworten geben. Leider bin ich selber auch nur Betroffene und keine Fachperson. Ich bin Expertin in eigener Sache, aber kann oft nicht beurteilen, ob etwas nun „ICH mit ÄVPS“ ist oder „Allgemein ÄVPS“.

Ich glaube aber, dass „WIR mit ÄVPS“ schon ein paar Aussagen machen können, die durchaus auch für „Allgemein ÄVPS“ Gültigkeit habe. Darum brauche ich Euch!

Mir ist klar, das viele hier sich eine Beziehung wünschen, aktuell aber keine haben oder vielleicht sogar noch nie eine hatte. Mich interessiert auch eure Selbsteinschätzung! Eure Antworten können sich also auf frühere Beziehungen beziehen oder sogar auf „mögliche Beziehungen“.

Ich hoffe, viele von Euch helfen mir dabei, mehr zu diesem Thema herauszufinden und PartnerInnen von ÄVPS-Betroffenen zumindest einige Antworten auf ihre Fragen zu geben.

LG, eure trixi

Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

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  • #10430
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    Ich gehöre zu denen,  die noch keine ernsthaftere Beziehung hatten. Ich werde dieses Jahr Vierzig, was mir besonders meine Mutter in Zusammenhang mit Beziehungen gerne unter die Nase reibt. Mir wird oft unterstellt, ich sei ein Frauenheld und Schürzenjäger. Ich glaube nicht, dass das so stimmt. Ich habe es nie darauf angelegt und bin nicht stolz auf meinen schlechten Ruf.

    Es stimmt, dass ich viele Affären hatte. Es stimmt auch, dass ich mich jedes mal zurückgezogen habe, wenn Gefühle ins Spiel kamen. In mir ist das der Moment, indem innerlich alles blockiert. Ich gerate in Panik und denke nur noch, ich muss das beenden, bevor es richtig weh tut.

    Im Laufe der Jahre hat das dazu geführt, dass ich heutzutage Frauen die mit Flirten oder Interesse zeigen konsequent meide. Hin und wieder ein One Night Stand, meistens dann, wenn ich betrunken im Ausgang bin. Ja, ich bin der Arsch der sich am Morgen danach aus dem Haus schleicht und schon im Vorfeld eine Ausrede hatte, so dass ich zwar ihre Telefonnummer habe, aber sie nicht meine.

    Ich weiss wie das klingt und was für ein Bild von mir ihr jetzt haben müsst. Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich überhaupt Verständnis verdient habe. Hier besteht zumindest eine Chance, dass ich es trotzdem bekomme. Ich wünsche mir sehr, mein Leben mit einer tollen Frau zu verbringen. Aber ich bin mir innerlich so sicher, dass ich ihr nur weh tun würde. Unter anderem mit Bedürfnissen wie auch Trixi sie beschreibt: Ich brauche meinen Raum nur für mich manchmal.

    Das alles macht mich sicher nicht zu jemanden, der irgendwem Tipps zu Liebe und Beziehung geben sollte. Ich erlaube es mir trotzdem:

    • Wieviel Nähe erträgst Du in Beziehungen? Kann es Dir zu nah werden und wenn ja warum? Was passiert wenn es Dir zu nah wird? Wieviel Distanz erträgst Du in Beziehungen? Macht es Dir etwas aus, auch mal Zeit ohne Deinen Partner zu verbringen?

    Mir wird es schnell zu nah. Intensive Liebesgefühle versetzen mich in Panik. Ich fühle mich dann in der Falle und habe Gedanken wie den, dass etwas was so schön ist, genau so weh tun könnte. Ich ziehe mich dann zurück. Flucht. Kontaktversuche ignorieren. Sowas.

    • Bist Du in Deiner Beziehung besonders verletzlich und wenn ja, woran erkennst Du das? Hast Du Ängste die sich spezifisch auf Deine/n Partner/in oder die Beziehung beziehen?

    Wie bereits gesagt: Ich habe das starke Gefühl, dass Liebe ungefähr gleich risikoreich ist, wie eine Autobahn zu Fuss zu überqueren. Kann nur schief gehen.

    • Was würdest Du Menschen, die ÄvPS-Partner haben raten oder mit auf den Weg geben? Mancherorts wird behauptet, Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung seien generell beziehungsunfähig. Stimmst Du dem zu?

    Handschellen? Damit der ÄvPSler nicht flüchten kann? Scherz beseite. Ich weiss es nicht. Vieles in mir tendiert dazu, ihnen zu empfehlen, sich besser fernzuhalten. Was natürlich auch kein wirklich guter Rat ist. Ich weiss nicht ob ich glaube, dass Menschen mit PD generell beziehungsunfähig sind. Ich befürchte es.

    Sorry falls das jetzt alles furchtbar negativ klingt. Stecke grad drin, in so einer Post-ONS-Katastrophe und möchte mich am liebsten unterm Bett verstecken bis alles vorbei ist.

    Hoffe, jemand anderes hat noch was hoffnungsvolleres auf Lager.

    Mann mittleren Alters mit ÄVPS, Beziehungsangst und einem Alkohol-Problem. Aber ansonsten eine wirklich gute Partie.

  • #10428
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    Was würdest Du Menschen, die ÄVPS-Partner haben raten oder mit auf den Weg geben?
    Das was ich auch den drei Menschen antworte, die mir Mails geschrieben haben: Ich verweise auf diese Webseite und lade sie ein, sich ein Benutzerkonto zu eröffnen und den Link gerne auch an ihre PartnerInnen weiterzugeben. Bei besonders konfliktreichen Beziehungen sollte vielleicht auch eine Paartherapie in Betracht gezogen werden.

    Wieviel Nähe erträgst Du in Beziehungen? Wieviel Distanz erträgst Du in Beziehungen?
    Ich brauche eine gute Mischung. Ich bin in allen meinen Beziehungen sehr schnell mit meinem Partner zusammengezogen und das war immer der Moment in dem die Beziehung konfliktreich wurde. In meiner aktuellen Beziehung haben wir uns vor zwei Jahren entschieden, getrennt zu wohnen und das hat unsere Liebe definitiv gerettet.

    Kann es Dir zu nah werden und wenn ja warum? Was passiert wenn es Dir zu nah wird?
    Es wird mir sogar recht schnell zu nah. Ich brauche immer mal wieder ein-zwei Tage für mich ganz allein. Wenn ich mit meinem Partner zusammen bin, kann ich gar nicht anders, als mich anzupassen. Das geht soweit, dass ich gar nicht mehr sagen kann, welches TV-Programm ich jetzt sehen möchte oder welche Musik ich hören will. Ich sage dann nicht nur, dass es mir egal ist, sondern es IST mir egal. Ich bin sehr gern mit meinem Partner zusammen, aber ich brauch ICH-Zeit um ICH zu sein.

    Macht es Dir etwas aus, auch mal Zeit ohne Deinen Partner zu verbringen?
    Nein, allerdings heisst das nicht, dass ich ihn nicht vermisse. Ich habe die Vermutung, dass ich dieses Vermissen sogar brauche, weil es das ist, was mich dann wieder zu ihm hin zieht.

    Bist Du in Deiner Beziehung besonders verletzlich und wenn ja, woran erkennst Du das?
    Ich glaube, die meisten Menschen sind in ihrer Beziehung besonders verletzlich. Bezogen auf ÄVPS stelle ich aber schon auch fest, dass ich mich mehr als andere davor fürchte, wie tief mich der Mensch den ich von allen am nächsten an mich ranlasse, verletzen könnte. Das führt zum Beispiel dazu, dass ich oft in Panik gerate, wenn einen Moment habe in der ich Liebe intensiv spüre.

    Hast Du Ängste die sich spezifisch auf Deine/n Partner/in oder die Beziehung beziehen?
    Eines meiner bevorzugten Sorgenkarusell fährt in eine Zukunft in der mein Partner stirbt und mich allein lässt. Das ist für mich immer mal wieder Anlass zu quälender Angst.

    Mancherorts wird behauptet, Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung seien generell beziehungsunfähig. Stimmst Du dem zu?
    Hach ja… auch viele Menschen ganz ohne Persönlichkeitsstörung sind beziehungsunfähig. Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen kann eine Liebesbeziehung genau so retten wie zerstören.

    Welche Persönlichkeitseigenschaften muss Deiner Meinung nach jemand mitbringen, der sich auf eine Beziehung mit einem ÄVPS-Betroffenen einlässt?
    Die Person muss freundlich sein. Freundlich in ihrem Denken, ihrem Fühlen, ihrem Reden und ihrem Handeln. Ich glaube, die grösste Herausforderung dabei ist noch nicht mal, dass man den ÄVPS-Betroffenen verstehen muss, sondern zu akzeptieren, dass man ihn/sie in vielerlei Hinsicht nicht begreifen kann.

    Gibt es auch Besonderheit von ÄVPS-Menschen, die sie zu wünschenswerten Partnern machen?
    Natürlich gibt es die! Ihre Bescheidenheit und ihr Mangel an Narzissmus prädestiniert sie zu Menschen die anderen selbstlos den Rücken stärken. Ihre Sensibilität ist genau so eine Stärke, wie ihre Hypersensibilität manchmal nerven kann. ÄVPS-Menschen wissen nur zu gut wie weh Abwertung, Kritik, Ablehnung, Spott etc. machen können und achten daher fast immer darauf, dass sie ihre Mitmenschen so behandeln, wie sie selbst behandelt werden müssten. Am wichtigsten ist aber ihre geheime Super-Power die sie von allen anderen Menschen abhebt: Ihre Fähigkeit zur Selbsterkenntnis bedingt durch ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Selbstbewusstsein.

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10431
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    Wow das sind viele sehr tiefgreifende Fragen, welche man sicher einzelnd schon Seitenlang aus eigener Sicht beantworten könnte.

    Trixie hat malwieder vieles sehr gut auf den Punkt gebracht und ich könnte ihre Antworten alles so unterschreiben. Aber auch Gideons ehrliche Antwort kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Ich bin auch von der Fraktion Dauersingle, der es sich eigentlich anders wünscht.

    Es ist sehr schwer Außenstehenden oder Angehörigen zu erklären, was genau diese Themen alles in einem auslösen können.

    Deshalb erstmal einpaar spontane Gedanken dazu.

    Mir fällt auch immerwieder auf,  wie stark ich mich auf andere einstelle sobald ich mit Menschen zusammen bin. Es ist erstaunlich,  als hätte man plötzlich keine eigenen Bedürfnisse und Meinungen mehr. Nicht so das man sich nicht traut sie zu äußern, sondern man hat einfach garkein Gefühl mehr dazu. Und es ist dann wirklich fast egal bzw.voll okay was der andere gerade hören, sehen, essen oder machen will. Deshalb brauche auch ich immerwieder Zeit nur für mich. Um aufzutanken und mich wieder mit eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen verbinden zu können. Aber auch um diese ständige „Hab-Acht-Haltung“ mal etwas runter zu fahren. Das ganze ist nämlich auf Dauer sehr schlauchend.

    Ich hab die Erfahrung gemacht viel zeit mit ähnlich tickenden Menschen zu verbringen,  kann sehr anstrengend und zäh sein. Da man immer umeinander tänzelt und keiner Entschuldigungen treffen will. Deshalb bräuchte mein Partner sicher eine gewisse Souveränität und Selbstbewusstsein. Er muss schon grob wissen was er will und ob er mich wirklich will so wie ich bin. Das teste ich auch unbewusst vorallem am Anfang immer wieder und genau. Bis ich wirklich glauben kann, dem anderen etwas zu bedeuten. Somit braucht mein Partner auch viel Geduld mit mir. Da ich lange und viel Vertrauen brauche um mich wirklich öffnen zu können. Trotz meiner Verletzlichkeit brauche ich klare, ehrliche und direkte Menschen um mich. Das gibt mir etwas Sicherheit. Sonst grübel ich viel zu viel darüber nach, was derjenige wirklich über mich denkt. Ich mag es nicht wenn man mir Honig ums Maul schmiert oder mich mit Samthandschuhen anfasst, weil man mich nicht verletzen will. Wenn ich jemanden nicht zutraue mich auch zu kritisieren, dann kann ich auch kein Lob oder Zuneigung ernst nehmen. Ich hoffe man versteht was ich meine.

    Mir ist klar das ich einen echten Beziehungsaufbau/erhalt für die andere Person auch sehr schwierig mache. Deshalb will ich mich auch immer niemandem zumuten. Und hab auch schon häufig Kontakte abgebrochen. Flirtversuche blocke ich häufig schnell und unbewusst erstmal ab. Oder ich bemerke sie erst garnicht oder erst spät. Da mir nicht in den Sinn kommt,  dass diese Person mich wirklich gut finden könnte. Und wenn doch,  dann ja nur oberflächlich. Denn ich hab ständig das Gefühl mich wie ich wirklich bin nicht zeigen zu dürfen. Starke andauernde Schuld und Schamgefühle die mich darin blockieren echte Nähe zulassen zu können. Auch wenn ich rational gesehen weiß, dass es nicht berechtigt ist. Wenn man ein so geringes Selbstwertgefühl hat, ist es kaum möglich darauf zu vertrauen, dass man für jemanden Liebenswert ist und diese Person bei einem bleiben wird trotz oder weil sie einen „wirklich“ kennt. Über diese ganzen Gefühle zu sprechen fällt mir auch extrem schwer. Häufig bin ich schon wie vor Schreck ganz verstummt. Fand keine sinvollen Worte mehr, wenn ich mich und meine Gefühle erklären wollte. Plötzlich nurnoch leere im Kopf und Druck. Ich denke das hängt mit einem tief verankertem Gefühl eines großen Verbotes zusammen. Ich hab mir ab irgendeinem Punkt als Kind verboten eigene Gefühle, Bedürfnisse,Wünsche auszudrücken. Aus Angst jemanden zu überfordern, abgelehnt, gedemütigt oder verlassen zu werden. So hab ich mein lebenlang versucht das zu vermeiden und verlernt darauf zugreifen zu können. Beziehungen wirken also bedrohlich. Da man sich entweder völlig von der Person einnehmen lässt oder andernfalls in große Panik verfällt nicht gut genug zu sein und verlassen/verletzt und boßgestellt zu werden.

  • #10437
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    Ich habe fast alle Eigenschaften einer selbstunsicheren Persönlichkeitsstörung seit ich ein Kind war.

    Es ist wirklich frustrierend, dauerhafte Bindungen zu Menschen herstellen zu wollen und sie an einem Punkt einfach völlig zu ignorieren, weil ich eine Art nicht existierende Bedrohung empfinde. Dadurch habe ich im Laufe der Jahre so viele Freunde verloren, Freunde, die sich wirklich um mich gekümmert haben.

    Es wird besonders schwierig, wenn’s ums daten geht. In den ersten Wochen läuft alles relativ gut und dann gerate ich in Panik, wenn ich anfange, mehr für diese Person zu fühlen. Ich ignoriere sie unbewusst, rufe sie nicht mehr an und ich fühle mich wie ein totaler Trottel, obwohl ich es nicht absichtlich mache. Es ist nicht so, dass ich dann an dieser potentiellen Partnerin nicht mehr interessiert bin, ich scheine nur nicht in der Lage zu sein, es so zu zeigen, wie ich es gerne hätte.

  • #10432
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    *Ich meinte natürlich „..Entscheidungen treffen. .“

    Nicht Entschuldigungen

  • #10550
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    @trixi

    Dazu fällt mir ein, in unserer Selbsthilfegruppe sollte man immer über „sich“ erzählen ist eine goldene Regel.

    Also nich „Wir“ oder „man“ schreiben.

    Immer von „Ich“ ausgehen.

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