Hochsensibilität

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Ein hochsensibler Mensch nimmt Reize von Aussen in einer erhöhten Zahl auf und verarbeitet sie tiefer, als ein nicht hochsensibler Mensch. Dieser eklatante Unterschied sorgt dafür, dass sie zu erhöhtem Stress neigen, vorrangig durch eine kognitiv erhöhte Arbeitslast im Gehirn. Diese Neigung zur Überstimulierung gilt als die zentrale Herausforderung im Leben eines hochsensiblen Menschen.

Unter Wissenschaftlern ist das Konzept umstritten, das bisher nur auf Selbstzuschreibungen beruht, die mittels Fragebögen erstellt werden.

Vier grundlegende Eigenschaften hochsensibler Menschen:

Die Neigung zur Überstimulierung (wie oben beschrieben)
Die Verarbeitungstiefe (Reize werden tief und lang verarbeitet, wir neigen zu „Gedankenkarussell“ und „Grübeln“
Die Sinnessensibilität (feine Sinneskanäle, ausgeprägte Fähigkeiten zu hören, sehen, riechen, schmecken, fühlen)
Die Gefühlsstärke bzw. intensives emotionales Erleben

Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

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