ÄVPS als Folge einer missbräuchlichen Beziehung?

  • Dieses Thema hat 10 Antworten und 8 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert 1 Jahr zuvor von Ronja75.
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Hi,

man liest in der Fachliteratur sehr häufig, dass ÄVPS-Betroffene in Beziehungen oft misshandelt, missbraucht und/oder ausgebeutet werden. Der Zusammenhang mit ÄVPS ist offensichtlich. Wer sich schwer tut damit, Beziehungen anzubahnen und daher nur wenige wirklich enge Bindungen hat, wird viel dafür tun, bestehende Beziehungen aufrecht zu erhalten.

Die (Psycho-) Logik besteht also in Richtung „bestehende ÄVPS“ -> „Grosses Risiko für missbräuchliche Beziehungen“

Ich frage mich allerdings, wie der umgekehrte Fall aussieht. Wie sieht es mit der Ursache „missbräuchliche Beziehung“ für ÄVPS aus? Also im Sinn, dass jemand als gesunder Mensch in eine Beziehung kommt, in der er/sie so viele traumatische Erfahrung macht, dass er/sie nach dieser Beziehungen die Kriterien für eine ÄVPS erfüllt.

Weiss jemand,

    • ob es dazu Informationen gibt?
    • ob es dazu schon Untersuchungen gab?
    • was der aktuelle Forschungsstand zu diesem Punkt ist?

Quellen die sich zu diesem Thema äussern könnten Bücher sein, Internetseiten, (Youtube) Videos, Fachartikel, Beiträge in Zeitschriften… Gerne auch Hinweise auf ENGLISCHE Quellen, falls jemand solche kennt.

Falls jemand persönliche Erfahrungen mit diesem Thema hat oder seine eigenen Gedanken dazu teilen möchte, würde mich auch das sehr freuen!

LG, trixi

Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

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  • #10027
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    Ist es nicht so, dass über 95% aller Opfer von Misshandlung in Beziehungen weiblich sind? Vermute, das beinhaltet auch die Erklärung, warum auch ich als Mann mit ÄvPS zum Glück bis heute keine Gewalt in Beziehungen erfahren habe.

    Aber ich kann mir schon vorstellen, dass eine Frau mit einem ängstlichen, selbstunsicheren „Gemüt“ in einer Beziehung dermassen kaputt gemacht werden kann, dass danach ihre Ängste Krankheitswert haben.

    also ja, ich kann mir gut vorstellen, dass eine giftige Beziehung dazu führen kann, dass die Diagnose gerechtfertigt ist.

    Mich würde es also auch sehr interessieren, ob es dazu schon wissenschaftliche Untersuchungen gab.

    Gruss, p

     

  • #10030
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    Hallo Peanut (und auch alle anderen),

     

    Missbrauch ist ein Thema, mit dem ich mich sehr intensiv (bald schon etwas obsessiv eine Zeit lang) beschäftigt habe. Missbrauch kommt in vielen Formen – physisch, finanziell, sexuell, emotional und psychisch. Physisches und sexueller Missbrauch ist das, was man im ersten Moment irgendwie als „klassischen Missbrauch“ assoziiert. Grade in Beziehungen findet das allerdings selten ohne emotionalen und psychischen Missbrauch statt.

    Ich habe sehr viele Videos gesehen und viele Seiten durchstöbert, um aus einigen Sachen schlau zu werden. Was mir dabei stets negativ aufgestoßen ist, dass – grade in Videos – immer praktisch von „dem bösen Mann“ gesprochen wird. Als ich dann irgendwann mehr verstanden habe, leuchtete mir ein, was mich störte – und zwar auch schon in meiner Klinikszeit als auch im privaten Umfeld. In der Gesellschaft wird die Schwere, die psychischer und emotionaler Missbrauch hat, noch völlig verkannt. Die Aufklärung funktioniert an der Stelle nicht gänzlich? Es ist „einfacher“ körperliche Gewalt als schlimm darzustellen, da wir da als Gesellschaft schon länger dran sind. Oder einfach, weil man das „besser“ begreifen kann, weil man es sehen kann. Obwohl, wenn man wollte, man auch die Spuren psychischem Missbrauchs sehen könnte.

    Denn wenn man anfängt, sich die emotionale und psychische Ebene genauer anzusehen, habe ich festgestellt, wie schädlich unsere Gesellschaft an der Stelle ist. Und ich denke praktisch jeder mit psychischer Erkrankung kann das nachempfinden. Man muss überlegen, wem man davon erzählt, was man erzählt, und so weiter.

    Ich denke, dass das Geschlechterverhältnis ganz anders aussieht. Nur, manche Dinge werden halt als „normal“ angesehen, obwohl sie ebenfalls schädlich sind. Muss z.B. ein Mann wirklich erahnen können, dass doch „etwas ist“, obwohl auf Nachfrage versichert wird, dass „nichts ist“? Ich denke nein. Dennoch gehört das halt dazu, richtig? Nein. Wenn das immer wiederkehrend gemacht wird, ist auch das schädlich – da das zu einer Verunsicherung des Gegenüber führt.

    Unsere Gesellschaft und unsere „Erziehung“ lässt für Männer immer noch wenig Spielraum, um zuzugeben, dass sie missbraucht wurden. Mal ganz davon abgesehen, dass ja eh nur körperliche und sexuelle Gewalt „richtiger“ Missbrauch sind.

    Man unterschätzt die Wirkung von emotionalem und psychischem Missbrauch enorm. Dass das für Kinder schlimm ist, da ist man ja schon etwas schneller. Dass aber auch erwachsene, „gestandene“ Menschen damit an den Rand ihrer psychischen Stabilität getrieben werden können – das wird verkannt. Selbst „nur“ emotionaler und psychischer Missbrauch kann (re-)traumatisierend sein und so etwas wie Todesangst auslösen (Grundsteine hierfür definitiv in der Kindheit). Und als Folge daraus kann dann auch eine komplexe PTBS entstehen.

    Missbrauch ist ein Thema, da komme ich mit dem „Arsch hoch“. Da spielen auch meine Ängste dann keine Rolle mehr. Ich habe in der Klinik damals schon diskutiert, dass ich es schädlich finde, wenn emotionale und psychische Gewalt so runtergespielt werden. Und vor einigen Monaten hatte ich eine Diskussion mit einer Freundin, weil die sagte „sind ja eh immer die Männer, die Arschlöcher sind“. Weil nein, das entspricht nicht der Wahrheit. Und da hole ich dann auch mein eigenes Verhalten auf den Tisch und sage „ohne, dass du wüsstest, was ich habe, würdest du das auch als Arschlochverhalten bezeichnen“ und die Antwort ist „ja“. Und da ich auch eine Frau bin, naja. Keine Ahnung, ob ich das ohne meine eigene Erfahrung so vehement verteidigen würde, dass das nicht nur Männer sind. Dennoch hilft mir das auch mein eigenes schädliches Verhalten immer mehr zu erkennen.

    Ob eine ÄvPS nun dadurch in einer Beziehung entstehen kann – weiß ich nicht. Bei mir bestand die Symptomatik schon vor meiner schädlichen Beziehung (im übrigen mit einer anderen Frau), wenn auch in einem milderen Maß (damals war ich 18, knapp 8 Jahre war ich in der Beziehung). Was wir allerdings in meiner Therapie herausgefunden haben, ist, dass sich die Symptomatik deutlich verschlimmert und ausgeweitet hat (als ob das die Waage zum Kippen gebracht hat). Ich muss auch sagen, dass ich eine sehr tolle Therapeutin hatte, die sich mit dem Thema auch sehr gut auskannte. Es ist auch möglich, dass meine Symptome auf Grund der Traumata aus der Beziehung verschlimmert sind. Entstanden ist es dadurch jedenfalls nicht.

  • #13360
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    Ich habe keine ÄVPS, aber Erfahrung mit partnerschaftlicher Gewalt.

    Mittlerweile habe ich mich von meinem gewalttätigen Partner getrennt, aber vorbei ist es noch lange nicht.

    Ganz besonders im ersten Halbjahr nach der Trennung hatte auch ich enorme soziale Ängste. Ich hatte wirklich regelrecht Angst vor meinen Mitmenschen. Ich habe mich zurückgezogen und eigentlich allen und jedem misstraut.

    Ich kann mir daher gut vorstellen, dass eine ÄVPS als Folge einer missbräuchlichen Beziehung entstehen kann. Allerdings wahrscheinlich nur dann, wenn man als Persönlichkeitstyp entsprechend vorgeprägt ist. Dann kann eine Gewalterfahrung sicher so etwas sein wie der letzte Schubs in diese Richtung.

    Ich habe eine DPS mit Borderline-Mustern und kenne mich eigentlich als extrovertierte Person. Je mehr Zeit seit der Trennung vergeht, desto mehr entdecke ich auch mein altes Ich wieder. Mittlerweile sind die sozialen Ängste auch wieder verschwunden. Dass generelle Misstrauen allerdings bleibt.

  • #13451
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    Meine ÄVPS ist so richtig schlimm geworden,als ich meinen Beruf erlernt habe und gemobbt wurde. Ich wurde gemobbt,weil ich zu ängstlich war und mir nichts getraut habe.Dadurch wurde ich noch ängstlicher und unsicherer und wurde noch mehr gemobbt,weil ich zu viele Fehler gemacht habe. Ich war schon immer sehr ängstlich und still aber diese Erfahrungen und auch die späteren Erfahrungen im Berufsleben u.v.a. ,haben mich zu dem gemacht,was ich jetzt bin…ängstlich,vermeidend. Ich vertraue mir nicht mehr und habe auch kein Vertrauen zu anderen Menschen. Als Kind wurde ich allerdings auch gehänselt und auch meine Eltern,mein Bruder hat mit dazu beigetragen,dass ich mir einfach nichts mehr getraut habe. Ich fühle mich einfach auch mit meiner Ängstlichkeit so unpassend und habe oft das Gefühl,man mag mich genau deswegen nicht. Ich glaube,würde man positive Erfahrungen machen,könnte die ÄVPS etwas weniger werden aber was macht man,wenn man das so selten erlebt?

  • #9979
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    Das würde mich auch interessieren!

     

  • #10024
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    Veröffentlicht von: pharao

    Eine ÄVPS ensteht durch das lächerlich machen von Dritten.

    Ich weiß nicht, ob man das so verallgemeinern kann.

    Mir ist Gott sei Dank nie dergleichen geschehen.

    Ich bin schon „so“ geboren worden, hatte eine trotz meiner Scheu alles in allem unbeschwerte Kindheit, bin nie gemobbt oder verlacht worden. Ich hatte zwar stets die Befürchtung lächerlich gemacht zu werden, jedoch passierte das im realen Leben nie (was mir aber auch nichts nützte).

    @ Trixie:

    Zu Deiner Frage kann ich leider nichts beitragen. Ich bin nie misshandelt, missbraucht und/oder ausgebeutet worden und hätte das auch nicht zugelassen.

    Alle ÄvPS-ler mit denen ich im Austausch stand, berichteten davon, dass ihre Probleme schon immer bestanden oder sich in der Kindheit, meist früh, spätestens aber mit einsetzender Pubertät ausprägten.

    Gruß, Fool

  • #10055
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    @vaira

    Danke für Deinen Beitrag! Ich finde, man muss immer wieder klarstellen, dass emotionale und verbale Gewalt genau so verherrend sind wie köperliche oder sexuelle Übergriffe.

    Ich habe persönlich jede Form von Gewalt erlebt. Die körperlichen Übegriffe waren nicht leicht zu verdauen. Aber wirklich tief und nachhaltig traumatisiert haben mich verbale Misshandlungen.

    Ein blaues Auge tut weh, aber es verheilt. Andere sehen es und die körperliche Verletzung fungiert als offensichtlicher Beweis für das, was geschehen ist.

    Verbale und emotionale Gewalt ist heimtückisch, denn sie hinterlässt keine offensichtlichen Spuren. Sie kann so subtil sein, dass man gar nicht merkt, dass man gerade attackiert wurde. Ich habe verbale und emotionale Gewalt erlebt in einer Beziehung mit einem ausgemachten Narzissten. Nach dem ersten Jahr mit ihm, habe ich an meinem Verstand gezweifelt.

    Dann habe ich die Bücher von Patricia Evans entdeckt und alle mehrfach gelesen. Leider ist nur das erste auf deutsch erschienen und soweit ich weiss, ist es leider vergriffen:

    Worte die wie Schläge sind (Deutsch, vergriffen)

    The verbally abusive relationship, (Original, englisch)

    Seither werde ich nicht müde, darauf hinzuweisen, welche tiefgehende Folgen diese nicht körperliche Gewalt hat. Und es wurde ja auch schon erwähnt: Das betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer und leider auch viele Kinder.

     

    Was die ursprüngliche Frage angeht: ÄvPS als Folge einer missbräuchlichen Beziehung

    Ich persönlich stelle auch fest, dass ich schon als ängstlicher Mensch geboren wurde. Ich hatte immer Probleme damit, mit Menschen in Kontakt zu kommen und zu bleiben. Ich war also schon immer so, war damit vielleicht nicht super glücklich, aber kam privat wie auch beruflich einigermassen klar. Richtig pathologisch wurde ÄvPS bei mir erst NACH den traumatischen Beziehungserfahrungen.

    Anders formuliert: Ich hatte schon immer einen ängstlich-vermeidenden Persönlichkeitsstil (mit einem guten Schuss, abhängigem und schizoiden Stil dazu. Aber ich glaube schon, meine ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung, „wurde von meinem Umfeld gemacht“ (welches ich mir ja natürlich selbst ausgesucht habe).

    Und wenn ich so auf die (noch bescheidenen) Resultate der Umfrage hier schaue, dann scheint es da ja doch irgendwelche Verbindungen zu geben.

    So, und jetzt weiss ich auch nicht mehr so recht, worauf ich eigentlich noch hinaus will

    Schweizerin mit 1977er Jahrgang. Ich habe chronische Depressionen, DPS und eine GAS.

  • #10068
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    @trixi

    Ähnlich habe ich das auch erlebt, ich kenne leider auch alle Formen. Wir sind damals in meiner Abiturzeit zusammen gekommen und sind nach 1,5 Monaten zusammen gezogen. Ich hatte meine Familie verletzt, konnte aber auch nicht mehr zurück, da ich ihr dann ja weh tun wurde. Rückblickend kann ich jetzt sagen, ich war sehr schnell in einem Strudel. Dann kam meine Ausbildung, und wir sind etwas weiter weg gezogen, so dass ich auch nicht mehr mal eben wo hin konnte. Und dann ging’s richtig los.

    Unsere Streits arteten aus. Wenn’s mal nur 2 Stunden waren, dann war das kurz. Ich wurde verbal an die Wand gefahren. Und immer wieder wurde mir gesagt ich wäre verrückt und geisteskrank. Irgendwann ist das dann auch eingetreten. Ich bin in den Streits wahnsinnig geworden, da ich dem Ganzen nichts mehr entgegen setzen konnte, aber ich musste (mir wurde von ihr sehr früh klar gemacht, dass ich mich streiten muss. Entschuldigen reicht für sie nicht). Ich bin innerlich emotional überfordert, wie eine Überspannung, und die musste weg. Also habe ich, heulend, mich selbst ins Gesicht, in den Bauch, auf die Oberschenkel geschlagen, und immer wieder gegen Wände. Dabei habe ich mir vermutlich die Kapsel im Handgelenk zerstört, so dass das ein Mahnmal ist, da das bei Beanspruchung weh tut. Und damit schloss sich der Kreis und sie hatte das beste Argument, warum ich verrückt bin.

    Irgendwann bin ich dann emotional abgestumpft. Und erst dann kam als letzte Instanz noch der körperliche Missbrauch hinzu. Sie hatte später mal zu mir gesagt, dass sie von Anfang an gewusst hat, dass man mich mit Schlägen nicht klein kriegen würde. So im Nachhinein denke ich mir bei manchen Sachen, dass ich blind war. Doch ich verstehe, in welchem Zustand ich damals war.

    Ist aber interessant, dass du da auch eine ähnliche Erfahrung gemacht hast, dass es vorher eher ein Stil war und hinterher ganz klar eine Störung.

    Und ja, Kinder darf man bei dem Ganzen auch nicht vergessen. Fängt ja schon an mit „Stell dich nicht so an“. Auch ein Thema, dass meiner Meinung nach noch zu sehr tot geschwiegen wird. Und auch sehr umfangreich.

    So, und jetzt habe ich den Faden verloren und finde ihn nicht wieder 🤔

  • #10071
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    @trixi

    Achso, hab den Faden zwar nicht gefunden, aber mir ist noch was eingefallen:

    Ich habe mir hauptsächlich alles auf englischer Sprache angelesen. Da findet man einfach mehr, finde ich. Über Buchempfehlungen freue ich mich immer, grade wenn es darum geht, psychologisches Wissen anzuhäufen (man weiß nie, wofür’s mal gut sein kann). Ich lese auch „normale“ Bücher lieber auf Englisch.

    Ulkig finde ich, dass ich mir schwer damit tue, viel auf mal über ÄvPS anzulesen. Meine Therapeutin und ich haben immer rumgewitzelt, dass man „System“ da sagt „Ok, klar, reicht für heute und die nächsten zehntausend Jahre.“ Das mir anzulesen, war etwas mühselig, weil ich dann immer sehr müde werde. Alle anderen Thematiken – kein Problem, aber wehe mir, es geht um ÄvPS.

  • #10022
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    Eine ÄVPS ensteht durch das lächerlich machen von Dritten.

    Im Umkehrschluss heisst es: Das man eigentlich Zuspruch von anderen braucht um aus dem Teufelskreislsuf rauszukommen.

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