Antwort auf: Was für Hilfen kann ich beantragen?

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  • #10519
    Hilfreich
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    Danke erst mal für die super schnelle Antwort!

    Da Du schreibst, Du bekommst kein „ALG2“, gehe ich mal davon aus, Du bist in Deutschland.

    Das ist richtig, tut mir leid, da hatte ich gar nicht dran gedacht, dass zu erwähnen!

    „Spitex“ („ambulante Pflege“ in Deutschland, laut Google) hat mich im allerersten Moment abgeschreckt, allerdings wäre das tatsächlich theoretisch eine gute Sache. Habe direkt mal weiter nachgeforscht und einen Online Pflegegrad-Test gemacht, und zumindest laut diesem Test würde da leider gar nichts bezahlt werden, womit es wieder flach fällt. :/ Vielleicht forsche ich da trotzdem noch weiter. Der Online Test war eben leider sehr auf Menschen mit physischen Problemen ausgerichtet und dementsprechend könnte das Ergebnis auch falsch sein.

    Theoretisch übernimmt mein Mann gerade die „ambulante Pflege“ bei mir. Das funktioniert in der Theorie auch gut, aber ich fühle mich schlecht, dass er neben dem Vollzeit Arbeiten auch noch den Müll rausbringen und zum Einkaufen mitkommen muss, an die Tür gehen muss wenn es klingelt etc. Das funktioniert auch nur, weil er durch Corona 3 Tage (von 5) die Woche im Homeoffice sein kann. Und so wie es nach meiner Google-Suche bis jetzt aussieht, würden wir auch keine finanzielle Unterstützung an dieser Stelle dafür bekommen, solange er trotzdem Vollzeit arbeitet (was er aber tun muss, da er Alimente zahlt). Schade.

    Hm, ich glaube, ich habe gerade eine Frage beantwortet, die Du gar nicht gestellt hast (Spitex) 😊 . Sorry!

    Ich wusste lediglich noch nicht, dass ich die Frage hatte! 😬 Ich bin für alle Vorschläge offen und freue mich immer, wenn ich Begriffe habe, mit denen ich dann nachforschen und überlegen kann, ob es etwas für mich wäre. Ich wäre nie selbst darauf gekommen, dass man auch mit psychischen Problemen über ambulante Pflege nachdenken könnte.

    Finanzielle Knappheit ist übrigens nichts wofür man sich schämen müsste.

    Danke! 😊 Zum Glück hab ich bei so etwas gar keine Probleme, ich hab mich nie dafür geschämt, wenig Geld zu haben, genau so wenig wie dafür, dass ich psychische Probleme habe. Offen damit umzugehen war für mich immer leichter.